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Mijas Pueblo
- berühmtes "weißes Dorf" in nächster Nähe Abgeschieden vom
Rummel, liegt das berühmte "weiße Dorf" Mijas Pueblo in einer einmaligen
Balkonlage mit
weitem Blick über Berge, grüne Täler und das Mittelmeer, direkt zwischen Malaga
und Marbella.
Diesen malerischen Ort erreichen
Sie in zwei Minuten zu Fuß. Eines
von drei "weissen Dörfern" Andalusiens, ein beliebte
Ausflugsziel mit sorgfältig erhaltenen Altstadtgassen, Fußgängerzone und
einem wunderschönen Panorama-Stadtpark auf einer Klippe.
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Das "weisse Dorf"
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Für
Urlaub, Golf, Sport, Ausflüge und Wellness die ideale Umgebung! |
Zum Mittelmeer sind es ca. 10 Minuten, zum Atlantik ca. 75 Minuten.
Mijas erkunden Sie von unserem Haus aus am besten zu Fuß. In nur 2 Minuten erreichen Sie bereits die ersten Restaurants. Inmitten
der Altstadt mit den vielen kleinen Geschäften, Restaurants, Kneipen
liegt der sehenswerte Marktplatz. Vom Marktplatz aus kommt man
über einen Durchgang zu einigen Restaurants, die einen einmaligen Blick auf
das Meer und Fuengirola bieten. Gerade auch abends ist es überwältigend hier
sein Essen einzunehmen und einen unvergesslichen Eindruck mitzunehmen. Der
Stadtgarten auf den Resten der alten Festung wurde als ganzjährig blühender
Garten gestaltet und zählt zu den schönsten der Küste. Zu den Sehenswürdigkeiten
gehören nicht zuletzt das Heimatmuseum (in einem historischen
Gebäude mit Innenhof), das erste Miniatur-Museum der Welt, die einzige
ovale Stierkampfarena Spaniens mit dem Stierkampfmuseum. Sehenswert auch
die Kirche "San Sebastian", die mitten im Stadtzentrum liegt, außerdem
die auf den Grundmauern einer alten Burg erbaute Dorfkirche im Teil des Glockenturms,
die "Gärten der Mauer", "El Compas" - die Grotte der
Jungfrau des Berges, sowie die Altstadt "Barrio Santana", die den
typischen andalusischen Stil Mijas wiederspiegelt. Die
vielen Kutschen bieten Ihnen eine Stadtrundfahrt, bei der Sie einen umfassenden
Einblick in diese Stadt bekommen. Angesagt ist auch Eselreiten.
In nächster Nähe befinden sich mehrere
schöne Golfplätze
und Tennisplätze (z.B. Lew Hood Tennis
Center - 10 Minuten entfernt) sowie die bekannte einzigartige Pferderennbahn
von Mijas, auf der im Sommer die Pferderennen bei Nacht stattfinden, ein
großes Volksspektakel mit spanischen Bands und Flamenco-Aufführungen.
Costa del Sol - Sonne, Meer und Berge! Nirgendwo in Europa scheint die Sonne im Jahr länger als in der Costa del
Sol. Die Costa del Sol ist aber auch ein Mikrokosmos: Das allgegenwärtige Mittelmeer,
bekannte Städte wie Malaga, Fuengirola, Mijas, Marbella und Estepona, große
bergige Naturparks wie die "Sierra de la Nieves" oder die
"Montes de Malaga", viele Kulturgüter aus der maurischen oder
römischen Vergangenheit, wunderschöne abwechslungsreiche Landschaft und -last
not least- 36 gepflegte und teilweise weltberühmte Golfplätze.
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Costa del Sol
Die "Sonnenküste" im Süden Spaniens,
wo die Sonne an über 310 Sonnentagen herabscheint und die herrliche
Landschaft mit Ihrer Wärme verwöhnt, und das Mittelmeer allgegenwärtig ist.
Dieser weltbekannte Küstenstreifen Andalusiens nennt sich zu Recht
"Costa del Sol".
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Fuengirola
Die geschäftige Stadt an der
Costa del Sol zwischen Malaga
und Marbella, bekannt durch ihren Hafen, die neue Strandpromenade und
ihre vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten. Freizeit und Arbeit liegen
wie immer an der Costa dicht beieinander: Fischer und Zuschauer am Strand von Fuengirola
(2.12.2002). |
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Costa del Sol live
Sonne, Berge und Meer
kennzeichnen das angenehme tägliche Leben, das ganze Jahr über.
(Am "Hausstrand" in Fuengirola ist
Thomas im Dezember bei der Arbeit, frischen Fisch zu testen) |
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Küste der Costa del Sol Cala
de Mijas
Der kleine Ortsteil von Mijas am Strand (nur 10 Autominuten
entfernt), mit dem typischen Strandleben einer Kleinstadt. 
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Costa del Sol und
Andalusien - Ausflüge und Attraktionen Andalusien hat eigentlich nur drei
Jahreszeiten: Frühling, Sommer und Herbst. Empfehlenswerte Reisezeit ist deshalb das ganze Jahr,
nicht nur der Sommer (von Anfang Mai bis Ende September). Auch im Dezember oder Januar kann man
noch in der Sonne ohne Pullover am Strand sitzen und frischen Fisch essen. Mehr zum Klima
hier.
Wer das Land "für sich" entdecken will, kommt im Herbst oder Frühling (Oktober bis April). Die Ausnahme in Andalusien ist die Sierra Nevada: Wer Winter will, kann dort von Anfang Dezember bis Ende April in großartiger Landschaft alle Arten gepflegter Ski-Pisten genießen, von blau bis hin zu schwarzen FIS-Abfahrten. Die Anreise von Mijas beträgt nur ca. 90 Minuten.
Es gibt so viel zu sehen, denn
Andalusien ist so vielseitig wie ein mediterraner Mikrokosmos. 4 Naturparks mit Gebirge, Seen,
Flüssen und zwei Meere laden zu Erkundungen und Wanderungen ein. Die Sierra Nevada mit grandioser
Berglandschaft und Top-Skigebiet mit Weltcup-Rennen ist von Mijas nur eineinhalb Stunden Fahrt
entfernt. Nicht nur ein Paradies für Golfer und Sonnenhungrige, bewahrt diese Region auch das historische und kulturelle Erbe, welches von den Phöniziern, Römern, Mauren und Christen hinterlassen wurde. Berühmte Städte wie Granada, Sevilla, Cordoba und Malaga zeugen von dieser reichhaltigen Vergangenheit.
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"Málaga" Málaga "la bonita" (die Schöne), eine lebendige Hafenst
adt mit viel Historie und fröhlichem Flair |
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Málaga - viel Historie, viel zu sehen:
Málaga wurde ca. im 8.
Jahrhundert vor Chr. von den seefahrenden Phöniziern gegründet, die die Stadt
"Malaka" (nach "malak" = salzen der Fische), nannten. Karthager, Römer, Westgoten und Mauren (711 - 1487 n.Chr.) haben ebenso wie die anschließende katholische "reconquista" (Rückeroberung) ihre noch heute sichtbaren Spuren hinterlassen.
Heute ist Málaga nach Sevilla die zweitgrößte Stadt in Andalusien, Hauptstadt der Provinz Málaga
und die sechstgrößte Stadt Spaniens. Die Stadt besitzt einen der größten spanischen Flughäfen,
einen Handelshafen, den zweitgrößten Kreuzfahrt-Hafen und eine Universität. Sie ist aufgrund ihres Klimas eines der wichtigsten Urlaubsziele der Iberischen Halbinsel. Málaga ist in
kulinarischer Hinsicht bekannt für Rosinen, Tapas und Wein. Castillo de Gibralfaro
oder "La Alcazaba": Palast hoch über der Stadt, der im 11. Jahrhundert auf den Resten eines
Palastes der Phönizier für die maurischen Könige von Granada errichtet und im 14. Jahrhundert
weiter ausgebaut wurde.
La Catedral: Kathedrale im Zentrum, die von den christlichen Eroberern ab 1528 über einer Moschee erbaut wurde. Sie wird auch "Die Einarmige"/"La Manquita" genannt, weil der zweite Turm aus Geldmangel nie vollendet wurde.
Geburtshaus von Pablo Picasso und "Museo Picasso": Das Museum enthält 204 Werke des Malers aus einer Erbenschenkung. Es wurde in zwei alte Stadtvillen integriert und ist schon alleine von der Baustruktur her eine Sehenswürdigkeit.
Jardín Botánico-Histórico La Concepción: Sehenswerte Parkanlage im Norden der Stadt mit 3000
einheimischen Pflanzen und Palmen.
Die Altstadt: Weitgehend
und liebevoll restauriert bietet die Altstadt im Zentrum heute eine wunderschöne weitläufige
Fußgängerzone, mit Dutzenden von Tapas-Bars, Geschäften und Restaurants.
Die Feria de Agosto: Dies ist eigentlich ein Fest zur Ehrung der Schutzpatron, inzwischen
ein grandioses Volksfest mit 6-8 Mio. Besuchern in 9 Tagen. Kostenlose Konzerte zum Beispiel MTV
“Summer in Málaga“, viele Straßenumzüge und künstlerische Darbietungen (z.B. Flamenco) geben dem Fest seinen eigenen Stil. Die Feria findet normalerweise vom 2.
Samstag bis zum 3. Sonntag im August statt. Ein großes Eröffnungsfeuerwerk über dem Hafen mit
Konzerten leitet in der Nacht zum Samstag um 0:00 Uhr die Feria ein. Über eine Million Menschen säumen dabei die Straßen und Strände und feiern in eine laue Augustnacht hinein.
Aber auch ohne Feria ist Malaga eine liebenswerte Stadt mit einem sehr schönen restaurierten
Altstadtkern und ist auch die Hauptstadt der beliebten Tapas. |

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"Ronda"
Bekannt ist Ronda vor allem
für seine aussergewöhnliche Lage |
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Ronda: Die maurisch geprägte Altstadt, La Ciudad, liegt auf einem rundum steil abfallenden Felsplateau und ist vom jüngeren Stadtteil, El Mercadillo, durch
eine knapp 100 m tiefe, vom Río Guadalevín gebildete Schlucht, El Tajo genannt, getrennt. Überspannt wird der Abgrund von drei Brücken: "Puente Árabe" (Arabische Brücke), der unteren "Puente Viejo" (Alte Brücke) und der bekanntesten, der im 18. Jahrhundert erbauten, "Puente Nuevo" (Neue Brücke).
Die Mehrzahl der historisch
bedeutenden Bauwerke befinden sich in der Altstadt, der "Ciudad Vieja", meist kurz "
La Ciudad "genannt, die mit ihrer Mischung aus nordafrikanischen und spanischen Traditionen
als Ganzes ein sehenswertes Beispiel für die Architektur und Stadtentwicklung vieler andalusischer
Städte ist.
Die meisten Bauten aus der Zeit der maurischen Herrschaft wurden nach der Eroberung durch die
katholischen Spanier zerstört. Noch heute zu sehen sind die "Baños Arabes" (
Arabische Bäder), die Brücke "Puente Viejo" (Alte Brücke), zwei Paläste, die Casa del Gigante und der Palacio de Mondragón. Dort ist auch das Stadtmuseum, das sehenswerte "Museo Municipal", mit schön erhaltenen Innenhöfen
und einem Garten in maurischem Stil. In der "Casa del Rey Moro", dem Haus des Maurenkönigs, kann man über in den Fels geschlagene Treppen - La Mina - bis hinunter in den Tajo de Ronda
steigen. |

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"Granada"
Große Historie
und selbst heute noch Vorbild |
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Granada -
für viele fast ein magischer Begriff, ein Synonym für das Goldene
Zeitalter maurischer Herrschaft, fast schon ein Synonym für Andalusien. Wer verbindet nicht
automatisch mit Granada die Al Hambra, malerische Gärten, die Pracht maurischer Architektur? Für
wenige Jahrhunderte hatten die Araber in Andalusien ein Paradies geschaffen, das besonders in
Granada seinen Ausdruck fand. Ein Paradies in vielfältiger Hinsicht: Unter der maurischen
Herrschaft bot Granada Religionsfrieden: die jüdischen sowie die christlichen Bewohner lebten
friedlich im Einklang mit den muslimischen Herrschern. Kunst und Kultur blühten unter dem Klima der
Toleranz auf. Dies mag in heutiger Zeit kaum glaubhaft erscheinen, ist aber eine historische
Tatsache. Das Klima im Juli und August ist sehr heiß (35°-40°C), so dass wir von einen Be
such zu diesem Zeitpunkt eher abraten.
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Granada Al
Hambra Das
wohl berühmteste Gebäude aus der Zeit der Mauren ist die Al
Hambra,ein
wunderschöner Palast, dessen Wände und Decken besonders reich verziert sind; ein typisches Zeichen
für die Kunst der Mauren. Das
Wasserbecken im Vordergrund spendet auch bei großer Hitze, die dort im Sommer ständig her
rscht, für alle angenehm kühle Luft. Der Garten "Generallife" ist klassisch-maurisch angelegt und ein besonderer Anziehungspunkt.
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Alhambra-Tickets sollten
Sie unbedingt direkt online vorbestellen und mit Kreditkarte bezahlen, auch ausserhalb der Saison: Alhambra Tickets.
Als Alternative (z.B. wenn die Direktbuchung überfüllt ist) gibt es die Möglichkeit des "Granada
City Pass " (siehe link: otros accesos /
bono touristico), der neben diversen Stadtrundfahrten und Eintritten
auch die Alhambra enthält.
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"Sevilla"
Von Kolumbus bis Carmen, von
imposanten historischen Gebäuden bis zu malerischen Winkeln: Sevilla hat alles! |
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In Sevilla erlebt
man die Essenz andalusischen Lebens und Gefühls. Mit Streifzügen durch die Quartiere mit ihren ganz
speziellen Atmosphären und Eigenheiten, die teilweise schon fast wieder dörflich wirken. Mit den
vielen Tapas-Bars, in denen man zu einem Wein oder Bier die Spezialitäten der andalusischen Küche
als Häppchen geniessen kann. Mit dem Leben in einer Stadt mit mildem mediterranem Klima, durch das
sich die Menschen fast das ganze Jahr über draußen auf der Straße treffen können. Und mit den
vielen kulturellen Angeboten, die diese zweitgrößte Stadt Andalusiens mit ca. 600.000 Einwohnern zu
bieten hat. Viele Stunden Sonne und milde Temperaturen gibt es auch im Winter. Im Frühling,
wenn die Volksfeste gefeiert werden und man die Stadt wohl am authentischsten antrifft, entfaltet
sich in Sevilla der Duft der Orangenblüte, der die Stadt in einen duftenden Garten verwandelt. Im Hochsommer herrschen sehr heiße Temperaturen, oft über 40°C.
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"Cordoba"
Cordoba war im 11.
Jahrhundert eine der größten Hauptstädte Europas. Menschen verschiedenster Kulturen und Religionen
- Juden, Moslems und Christen - lebten hier lange Zeit in Eintracht, und bedeutende Philosop
hen, Wissenschaftler und Künstler gingen aus dieser Stadt hervor. Wer sich etwas mit dem
kulturellen Hintergrund Cordobas beschäftigt hat, der wird einem Besuch seiner Monumente - allen
voran natürlich die weltberühmte Mezquita, die maurische Moschee - und Museen sicherlich
zusätzliche Aspekte abgewinnen. Cordoba ist aber auch eine fröhliche Stadt in bester
andalusischer Tradition, eine Stadt von Flamenco und Stierkampf, und sicherlich eines der
attraktivsten Reiseziele in Südspanien. Im Hochsommer gibt es allerdings hohe Temperaturen und
Hitzestau, mitunter über 40°C.
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"Gibraltar"
Ein Wahrzeichen der Region,
bekannt für seinen "Affenfelsen", und immer noch englisches Territorium. Gibraltar
ist von Mijas ca. 90 km entfernt |
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"Tarifa" Lohnend und erfrischend ist
die Fahrt zum Atlantik in ein anderes Klima, eine andere Umgebung, traumhaften Stränden und den
besten Thunfisch überhaupt. Nach Tarifa fährt man, an Gibraltar vorbei, über die neue Autobahn etwa
1 Stunde und nach Cadiz etwas mehr als 2 Stunden. Dazwischen liegen Paradiese. |
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"Costa de la
Luz"
Das
besondere Klima in der Gegend von Gibraltar mit seinen warmen Brisen, die die Küste von Cádiz und
von Afrika her umwehen, hat hier den Aufschwung des Wassersports begünstigt. Der Küstenstreifen von
Tarifa ist zum Austragungsort der Weltmeisterschaften im Windsurfen ausgewählt worden. |
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Africa –
Marocco
Natürlich ist auch Afrika nicht
weit und Ausflüge mit Auto und Fähre z.B. nach Ceuta oder Tanger sind sehr beliebt.
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